Das SKD Sakura Meuselwitz e.V. startet mit zusätzlichen Gesundheitssportangeboten in die neue Saison und jede/r, die/der etwas für seine Gesunderhaltung tun möchte, Sportneueinstiger, Wiedereinsteiger und bereits Aktive, können an den geprüften, ausgezeichneten und zertifizierten Angeboten einer Sporttherapeutin in Meuselwitz und Lucka teilnehmen. In einigen wenigen Kursen sind noch Plätze zu haben.
Der seit Jahren mehrfach mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT des DOSB und dem Deutschen Standard Prävention der Krankenkassen ausgezeichnete Meuselwitzer Sportverein „Sakura“, im Norden des Altenburger Landes, gilt nach wie vor als einer der größten nichtkommerziellen Gesundheitssportanbieter Thüringens auf dem Gebiet des präventiven Gesundheitssportes; alle seine Angebote können von Ärzten verschrieben werden, die gesetzlichen Krankenkassen zahlen die Kursgebühren.
Am Mittwoch, dem 07.07.2021, beginnt um 19:00 Uhr in Meuselwitz ein 12wöchiger Nordic-Walking-Kurs.
Am Mittwoch, dem 29.09.2021, startet um 19:00 Uhr ein Pilateskurs in Meuselwitz.
Vom 03.09.2021 bis 19.11.2021 findet in Lucka immer freitags, um 14:30 Uhr ein Rückenschulkurs statt.
Alle Kurse finden einmal wöchentlich statt, die Kursgebühren werden i.d.R. von den Krankenkassen übernommen.
Die Kurse in Meuselwitz finden im Sakura, Schulstraße 22, 04610 Meuselwitz statt.
Der Kurs in Lucka findet in der Sporthalle der Regelschule Lucka, Str. d. Bauarbeiter 1a, 04613 Lucka statt.
Für die Kurse können Sie sich unter 0170/6746835, 0176/70440649, 03448/3890197 und unter info@sakura-web.de verbindlich anmelden. Es sind leider immer nur begrenzte Teilnehmerzahlen zugelassen.
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Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Kids und Teens bei der Karate-Fun-Night
Liebgewonnene Tradition wird auch dieses Jahr fortgeführt
Unlängst war es endlich wieder so weit. Wie bereits in den letzten Jahren, wurde auch im Jahr 2021 mit den Kindern und Jugendlichen des SKD Sakura Meuselwitz e.V. eine Karate-Fun-Night durchgeführt.
Coronabedingt erfolgte die Veranstaltung in diesem Jahr zwar deutlich später als in den Vorjahren und unter Einhaltung der vorgegebenen Corona-Regelungen auch etwas eingeschränkter, dies tat dem Spaß und der Freude aller Teilnehmer aber keinen Abbruch.
Zu Beginn des Nachmittages wurde zunächst fleißig trainiert. Unter dem Motto „Gestärkt fürs Leben“ brachten die anwesenden Trainer den Kids altersgerechte Inhalte, Verhaltensweisen und Techniken zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung bei.
Da das Wetter mitspielte, wurde unter freiem Himmel mit viel Wasser „weitertrainiert“. Die Kinder und Jugendlichen konnten Koordination, Schnelligkeit und Geschick unter Beweis stellen. So wurden u.a. ein kleiner Balance-Parcours sowie ein Wasserbomben-Wurf-Wettbewerb durchgeführt. Nach der willkommenen Abkühlung gab es dann zur Stärkung ein gemeinsames Abendessen.
Beim anschließenden gemeinsamen Kinoabend wurde es zwischenzeitlich etwas ruhiger, bevor am späteren Abend noch einmal etwas mehr Spannung ins Spiel kam. Die geplante Nachtwanderung führte alle Teilnehmer mit Taschenlampen bewaffnet in den Meuselwitzer Schlosspark. Dort konnte so manches „wilde“ Tier beobachten werden und mit zunehmender Dunkelheit kehrte auch ein wenig Gruselstimmung ein.
Nach der abenteuerlichen Tour machten es sich alle Kinder im mitgebrachten Schlafsack gemütlich und schliefen nach dem langen und aufregenden Tag schnell ein.
Am Samstagmorgen konnten sich alle Athleten beim gemeinsamen Frühstück stärken, bevor die Teilnehmer noch einmal fleißig in Punkte Selbstbehauptung und Selbstverteidigung geschult wurden und auch das in der Theorie Erlernte angewendet werden konnte.
Da allen Kindern und Jugendlichen die Veranstaltung so viel Spaß bereitete und schon jetzt Termin angefragt werden, ist eine Wiederholung im Jahr 2022 auf jedem Fall angedacht.
Unverhofft kommt oft – Eine Belohnung für Vielfältigkeit
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der Deutsche Karate Verband (DKV) zeichneten den Verein „SKD Sakura Meuselwitz e.V.“ für seine stete, kompetente und werteorientierte Vereinsarbeit aus. Im Text der Urkunde heißt es: „Das Training ist werteorientiert, integrationsfördernd, gesundheitspräventiv und sozial verantwortungsvoll.“.
„Sakura“ ist nun Kooperationspartner des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) – was hier derzeit als Alleinstellungsmerkmal gelten dürfte – und kann für die Nordregion des Altenburger Landes, insbesondere für Meuselwitz und Lucka, ein wichtiger geprüfter und vor allem kompetenter Sozialpartner sein, denn die Kooperation ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich „durchdachte Konzepte im Sport“ und die Kommunalpolitik gemeinsam für das Zusammenleben vor Ort, die Inklusion und die Integration, die Werteorientierung und Teilhabe sowie die Gesundheitsförderung und die Prävention einsetzen können.
Unter dem Motto „Zwei starke Verbände – eine starke Gemeinschaft“ haben sich der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Karate Verband zusammengeschlossen, um für eine offene und vielfältige Gemeinschaft einzutreten. Die Auszeichnung der „Sakuras“ drückt schlicht aus, dass die Angebote und das Vereinsleben im Verein und der damit verbundene Mehrwert für die Region nicht nur ein unverzichtbarer Baustein für Gesundheit und Fitness ist. Vermittelte Gemeinschaft, Integration, das Lernen von Fair Play, Disziplin und verbindliche Regeln sorgen für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.
Grund für die Auszeichnung ist die schiere Omnipotenz des Meuselwitzer (mittlerweile) Mehrspartenvereins, der auch in Lucka Gesundheitssportangebote offeriert und mehr als nur ein normales Vereinsleben vorweisen kann:
Der Verein „Sakura“ bekannte sich schon immer dazu, sozial Benachteiligte zu unterstützen sowie alle Menschen zu integrieren und Inklusionsarbeit besonders zu unterstützen.
Mit vielen mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT des DOSB und der Bundesärztekammer sowie dem Deutschen Standard Prävention der Krankenkassen ausgezeichneten Angeboten, stellt das SKD Sakura Meuselwitz e.V. einen der größten nichtkommerziellen Gesundheitssportanbieter in der Region und in Thüringen dar. Neben seinem Gesundheitskarate für Erwachsene und BestAger, werden Pilates, Rückenschule, Nordic-Walking, Budomotion u.v.a.m. angeboten. Und die Qualität der Arbeit der agierenden Sport- und Physiotherapeuten sowie der ausgebildeten Gesundheitstrainer überzeugt: Ärzte empfehlen die angebotene Gesundheitsprävention mit dem „Rezept für Bewegung“, die Krankenkassen übernehmen die Kosten.
„Hilfsbereitschaft“, „Bescheidenheit“, „Höflichkeit“, „Mut“, „Respekt“ und „Ehrlichkeit“ – das sind die sechs zentralen Elemente im Kinder-Werte-Konzepts des Vereins. Dieses richtet sich an Kinder ab 3 Jahren, denen über den Karate-Unterricht hinaus Werte vermittelt werden, die auch in der Gesellschaft von großer Bedeutung sind. Durch die Integration in das Training, werden die vermittelten Werte auch das soziale Umfeld der Kinder getragen. Selbstbehauptung und Sicherheit für das Kind stehen dabei ebenfalls auf dem Plan.
Auch die vielen Kooperationen mit Schulen und Kindertagesstätten zeichnen die Arbeit des Vereins aus. Selbst sportliche Ausscheide für Kitas und Schulen werden organisiert.
Altersgerechtes Training als durchdachtes durchgängiges Trainingskonzept spiegelt sich auch vom Multimedia-Soundkarate für Kids, über das Sportkarate, bis hin zum traditionellen Karate für Erwachsene oder dem Gesundheitskarate wider.
Der Verein fungiert weiterhin als offizieller Gesundheitspräventionsstützpunkt des DKV und als Landesleistungsstützpunkt des TKV. Letzteres ist Lohn dafür, dass die Karatewettkampfsparte des Vereins durchweg erfolgreich ist. Alleine in dieser Saison stellt das SKD Sakura Meuselwitz 10 Landeskader für Thüringen.
Zielgruppenorientierte Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungsangebote, insbesondere für Kinder sowie Mädchen und Frauen, werden ebenfalls offeriert.
Die Gesamtschau auf den Verein zeigt: Das Betreiben der Kampfkunst Karate besteht hier aus mehr, als nur dem Sammeln von Gürtelprüfungen und „Sport im Sakura“ allgemein ist weit mehr als körperliche Aktivität. Er kann Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft schlagen und kann helfen, Sicherheit und Werte zu vermitteln.
Zweites Virtuelles Karate-Turnier
Leider erfordern besondere Zeiten immer noch besondere Maßnahmen…
Zwischen Onlinetrainings, Newslettern und Lehrvideos eingebettet fand das zweite virtuelle Karateturnier für die „Sakuras“ statt. Pünktlich zu Ostern wurden die Karatekas so beim 2. Sakura@Home-Online-Cup auf die Probe gestellt und meist allein Trainiertes so überprüft.
Die vielen teilnehmenden Kinder, Schüler und Jugendlichen nahmen sich wieder in den Disziplinen Kihon, Kata und Kumite zu Hause via Video auf und schickten ihre Aufnahmen den Wettkampfrichtern. Dabei wurden insbesondere die Kinder sehr kreativ. In der Disziplin Kumite ersetzen sie ihre Gegner einfach durch Gegenstände oder Familienangehörige und zeigten ihre besten Faust- und Fußtechniken auf Zeit. Die Wettkampfrichter bewerteten dabei die Qualität der Technik, Kraft, Distanz, Schnelligkeit und die Ausdauer der Karatekas.
Die jüngste Teilnehmerin, Emma Richter aus Starkenberg, zeigte mit ihren fünf Jahren wieder einmal hervorragende Leistungen in den Disziplinen Kihon und Kata, wodurch sie sich jeweils den ersten Platz sicherte.
Ihre große Schwester, Nele Richter, räumte bei den „großen“ Kindern ebenfalls ab. Sie kämpfte sich in Kata und Kumite auf Platz eins.
Der Starkenberger Colin Köhler bewies in seinen Videos, dass er auch während des Lockdowns fleißig weiter trainiert hatte. Colin beeindruckte mit seiner Kata, welche ihm den ersten Platz einbrachte. Im Kumite durfte er sich ebenfalls über Gold freuen.
Auch Lucas Fritzsche aus Altenburg zeigte in seinen Videos nur wenige Fehler, wofür er in der Disziplin Kata Platz 2 und in der Disziplin Kumite Platz 1 erringen konnte.
Alexander Henze wiederum wurde für seine Katadarbietung mit Gold und beim Kumite mit Silber belohnt.
Julian Böhm zeigte beim Kumite deutliche Stärken in seinen Faust- und Fußtechniken, wofür er mit der Goldmedaille belohnt wurde. Auch mit seiner Kata errang er Platz 1.
Bastian Eichner belegte den zweiten Platz im Kumite, beim Kata-Ausscheid erkämpfte er sich Silber.
Erstes Virtuelles Karate-Turnier
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen… Dies dachte sich auch der Chef des SKD Sakura Meuselwitz und veranstaltete in den Weihnachtsferien den ersten virtuellen Sakura@Home-Online-Cup.
Die vielen teilnehmenden Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen nahmen sich in den Disziplinen Kihon, Kata und Kumite zu Hause via Video auf und schickten ihr Video den Wettkampfrichtern. Dabei wurden insbesondere die Kinder sehr kreativ. In der Disziplin Kumite ersetzen sie ihre Gegner einfach durch Gegenstände oder Familienangehörige und zeigten ihre besten Faust und Fußtechniken auf Zeit. Die Wettkampfrichter bewerteten dabei die Qualität der Technik, Kraft, Distanz, Schnelligkeit und die Ausdauer der Karatekas.
Die jüngste Teilnehmerin, Emma Richter aus Starkenberg, zeigte mit ihren fünf Jahren hervorragende Leistungen in den Disziplinen Kihon und Kata, wodurch sie sich jeweils den ersten Platz sicherte. Ihre große Schwester Nele räumte bei den „großen“ Kindern ebenfalls ab. Sie kämpfte sich in Kata und Kumite auf Platz eins.
Der Starkenberger Colin Köhler und der Geraer Maximilian Haun bewiesen in ihren Videos, dass sie während des Lockdowns fleißig weiter trainierten. Colin beeindruckte mit seiner Kata, welche ihn den ersten Platz einbrachte. Im Kumite verpasste er die Goldmedaille knapp und gab sich mit dem zweiten Platz zufrieden. Maximilians Stärken lagen an dem Tag im Kumite Bereich, er durfte sich hier über den ersten Platz freuen. Im Kata gewann er die Silbermedaille.
Lucas Fritzsche aus Altenburg zeigte in seinen Videos kaum Fehler, wofür er in Kata und Kumite die nächsten Titel holen konnte.
Bei den Schülern gingen Alexander Henze, Julian Böhm und Bastian Eichner an den Start. Alexander präsentierte eine kraftvolle Kata, mit welcher er die Disziplin für sich entschied. Im Kumite belegte er den dritten Platz. Julian Böhm zeigte deutliche Stärken in seinen Faust- und Fußtechniken, wofür er mit der Goldmedaille belohnt wurde. Mit seiner Kata wurde er erst im Finale gestoppt und errang den zweiten Platz. Bastian Eichner Belegte den zweiten Platz im Kumite. Bei dem Kata-Ausscheid erkämpfte er sich die Bronzemedaille.
Der Altenburger Sando Worg beherrschte die Kategorien der 16-17jährigen. Durch gutes Heimtraining erkämpfte er sich zweimal die Goldmedaille.
Schließlich fanden auch Susanne Worg und Marko Böhm großen Spaß an diesem Virtuellen Wettkampf. In den Kategorien der Senioren, gaben beide mit großem Ehrgeiz ihr Bestes. Worg überzeugte, wie ihr Sohn, in allen Disziplinen und wurde mit zwei ersten Plätzen belohnt. Auch Julians Vater bereitete sich sehr gut auf den Wettkampf vor und belegte den ersten Platz mit seiner Kata-Demonstration.
