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Karateka beim Internationalen Randori am Start

Beim nunmehr zehnten Internationalen U21 Randori behaupteten sich kürzlich drei Thüringer Landeskaderathleten des Landesleistungsstützpunktes für Karate „SKD Sakura Meuselwitz“ in Walterhausen und zeigten, dass auch sie „vorne mit mischen“ können.
Aufgrund der besonderen Austragungsform sowie der großen Teilnehmerzahl, wurde der Wettkampf über zwei Tage in fünf verschiedenen Sportstätten ausgetragen, was für alle eine logistische Meisterleistung erforderte. 
Im System „Round-Robin“ (Jeder gegen Jeden) kämpften die Sportler gegen die Teilnehmer Ihrer Altersklasse. Durch das ständige Wechseln der Gegner konnten die Sakuras viele wertvolle Erfahrungen sammeln und neu gelernte Taktiken aus dem Heimtraining ausprobieren. 

In der Altersklasse U21 startete Talina Titz am Samstag als Erste der Meuselwitzer Delegation.
Titz kämpfte Runde um Runde und lies ihre Gegnerinnen kaum Punkte erzielen. Im entscheidenden  Kampf um den dritten Platz ging sie gegen ihre starke Gegnerin in Führung und behielt diese knapp bis zum Schluss. Nach Ablauf der Kampfzeit von drei Minuten konnte Titz die Bronzemedaille für sich verbuchen.

Am Sonntag gingen dann die Jungs an den Start.

Alexander Henze konnte sich in der Altersklasse U12 durch seine schnellen Tritte zum Kopf behaupten. So gewann er seine Kämpfe mit bis zu fünf Punkten Vorsprung zu seinen Gegnern. Da in der Endwertung aber nicht nur die gewonnenen Kämpfe sondern auch die erreichten Punkte gezählt wurden, verfehlte er einen Platz auf dem Podest nur knapp. Am Ende erreichte Henze den fünften Platz, mit welchem er bei der großen Teilnehmerzahl dennoch sehr zufrieden sein kann.

Julian Böhm konnte am Wettkampftag nicht seine volle Stärke zeigen, da ihm immer noch ein krankheitsbedingter Ausfall zu schaffen machte. Böhm gewann zwei spannende  Kämpfe bei den Jungs unter 14 Jahren und endete schlussendlich auf Rang sieben.

Wer das Sakura-Team gerne verstärken möchte, kann übrigens aktuell an kostenlosen Schnuppertrainings teilnehmen. In separaten Gruppen für Kids, Jugendliche und ausschließlich Gesundheitskarate trainierenden Erwachsenen, können sich Interessierte gern ausprobieren.

Nordregion im Karate-Ausnahmezustand

Der Start ins eigentliche Karate-Wettkampfjahr läuft in Deutschland noch immer, optimistisch gesprochen, schleppend an. Ausrichter und Verbände, insbesondere in Deutschland, sind – abgeschreckt von den Auflagen – zurückhaltend in der Ausrichtung von Turnieren und Meisterschaften. Deswegen kam es, dass der Meuselwitzer Karateverein „Sakura“, Landesleistungsstützpunkt im Thüringer Karate Verband, völlig überrannt wurde, als es sich herauskristallisierte, dass dort eine Offene Meisterschaft stattfinden kann.
Und trotzdem lief die Offene Thüringer Karatemeisterschaft, die diesjährig wohl größte Karate-Veranstaltung Deutschlands, – ganz ohne großes Aufsehen und mediales Interesse – geordnet ab, welche in Planung und Durchführung – insbesondere unter den aktuellen Bedingungen – eine Mammutaufgabe und in ihren Dimensionen die bisher größte Karateveranstaltung war, die die „Sakuras“ jemals zu stemmen hatten.
Aufgrund der Corona-Pandemie wollten an dieser Karatemeisterschaft, die in der Meuselwitzer „Schnaudertalhalle“ ausgetragen wurde, mehr Vereine teilnehmen, als bewältigbar waren. 48 deutsche Vereine konnten aus Zeit- und Platzgründen nicht zugelassen, auch Gästen aus dem Ausland konnte keine Meldeerlaubnis erteilt werden. Die letztlich Angereisten warteten natürlich mit hochkarätigen Startern auf, ganze Landeskader und Bundesligateams waren am Start.
Minutiös geplant wurden die Wettkämpfer aufgrund des genehmigten Hygienekonzeptes in Raten in die Sportstätte eingelassen und nach den Starts, gleich nach der Siegerehrung, wieder verabschiedet. Rund 90 Helfer und Kampfrichter sorgten für einen reibungslosen Ablauf, so konnten 744 Starts mit Aktiven aus 41 Vereinen absolviert werden, wobei, neben den vielen thüringer, sächsischen und sachsen-anhaltinischen Vereinen, u. a. Gäste aus Bremerhaven, Forchheim, Berlin, Buchholz, Magdeburg, Beelitz, Verden, Kaiserslautern, Goslar, Göttingen, Naila, Seelze, Reutlingen, Nordhorn, Syke, Milbertshofen, Moers, Bochum, Dagersheim, Fürth, Kassel, Bamberg und Wiesloch empfangen werden. Selbst die Gastronomen und Hoteliers der Umgebung sollten von dieser Veranstaltung spürbar partizipiert haben.
Für die Meuselwitzer Minis gingen Finja Haun und Felix Stalive an den Start. In der Altersklasse U6 belegte die dreijährige Haun als jüngste Teilnehmerin des Tages Platz 2, Stalive durfte sich über Bronze freuen.

Für die Kinder U8 durften auch Emma Richter und Davinia Neugebauer für die Meuselwitzer an den Start. Richter errang 1 x Gold und 3 x Bonze, Wettkampfdebutantin Neugebauer schloss mit 1 x Silber und 1 x Bronze ab.

Die Sakura-Kinder U10 wurden u.a. durch Nele Richter, Ella-Sophia Nebel, Maya Günther, Emma Krischner, Maximilian Haun und Colin Köhler vertreten.
Richter scheiterte in zwei Finals und wurde so jeweils Zweite.
Köhler gewann 1 x Gold, 1 x Silber und 3 x Bronze.
Haun durfte sich 3 x Bronze vom Treppchen holen.
Nebel konnte 1 x Bronze für sich verbuchen.
Das Sakura-Kata-Team U10 männlich mit Fritzsche, Haun, Köhler gewann diesen Ausscheid souverän.
Das Kata-Team U10 weiblich mit Heilmann, Richter, Nebel (Ersatz Kirschner) errang Platz 2.
Fritzsche, Haun und Köhler wurden als Kumite-Team U10 männlich ebenfalls nochmals mit Silber belohnt.
Nebel, Schlegel und Voigt (Ersatz Günther) kämpften sich als Kumite-Team U10 weiblich auf Platz drei.

Hanna Heilmann, Lucas Fritzsche und Alexander Henze verstärkten die Sakura-Auswahl der Altersklasse U12.
Heilmann konnte sich mit 1 x Gold und 2 x Bronze über drei Podestplätze freuen, genauso wie Henze, der 1 x Gold und 2 x Silber gewann.
Fritzsche schaffte es mit einem ersten, zwei zweiten und einem dritten Platz viermal aufs Treppchen.
Das Kumite-Team U12 weiblich (Heilmann, Friedel, Keller) holte sich den 3. Platz.

Derjenige, der den Meuselwitzer Cheftrainer Köhler am meisten überraschte, war Julian Böhm, in der Altersklasse U14. Insbesondere in der Disziplin Kumite arbeitet Böhm zurzeit an der Gestaltung des optimalen Wettkampfverlaufes. Das Erzeugen von und Begegnen auf Drucksituationen nimmt für ihn immer mehr an Bedeutung zu. In seiner Gewichtsklasse überzeugte er durch Großteils effizienten und variantenreichen Wechsel der Situationen. Böhm wurde der erfolgreichste Sakura dieses Wettkampftages. Er gewann 1 x Gold, 1 x Silber und 4 x Bronze.
In derselben Altersklasse startete Bastian Eichner ausschließlich in der Disziplin Kumite. Nur, weil ihm vielleicht noch etwas Erfahrung fehlte, verlor er das Finale in der Gewichtsklasse + 50 kg ausgerechnet gegen Böhm. Aber auch diese Silbermedaille ist ein toller Erfolg.
Böhm, Gombos-Vajna, Friedel (Ersatz Eichner) gewannen den Teamausscheid der Kumite-Teams U14.

Konsequenz in Angriff und Konter waren Sando Worgs Aufgaben in der Disziplin Kumite. Er bewältigte diese teilweise schon ganz gut und sicherte sich so zwei dritte Plätze.

In der Disziplin Kata Ü30 weiblich wurde Susanne Worg erst im Finale gestoppt. Bei diesem Ausscheid hieß es Platz 2 vor heimischer Kulisse.

Last but not least durfte sich Wettkampf-Urgestein Robin Wenzel für die Sakuras „ins Zeug werfen“. Trotz längerer Unterbrechungen im Trainingsaufbau, gestaltete er sein Kämpfe überraschend druckvoll. Am Ende hieß es für ihn: 1. Platz Kumite Ü30 +80kg, 2. Platz Kata Leistungsklasse und 3. Platz Kata Ü30.
Alle Sakuras überzeugten auf dieser Etappe ihres Wegs zu situationsbestimmenden und -intelligenten Wettkämpfern, so das Fazit Köhlers.

Gesundheitspräventionsneustart nach Lockdown

Das SKD Sakura Meuselwitz e.V. startet mit zusätzlichen Gesundheitssportangeboten in die neue Saison und jede/r, die/der etwas für seine Gesunderhaltung tun möchte, Sportneueinstiger, Wiedereinsteiger und bereits Aktive, können an den geprüften, ausgezeichneten und zertifizierten Angeboten einer Sporttherapeutin in Meuselwitz und Lucka teilnehmen. In einigen wenigen Kursen sind noch Plätze zu haben.
Der seit Jahren mehrfach mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT des DOSB und dem Deutschen Standard Prävention der Krankenkassen ausgezeichnete Meuselwitzer Sportverein „Sakura“, im Norden des Altenburger Landes, gilt nach wie vor als einer der größten nichtkommerziellen Gesundheitssportanbieter Thüringens auf dem Gebiet des präventiven Gesundheitssportes; alle seine Angebote können von Ärzten verschrieben werden, die gesetzlichen Krankenkassen zahlen die Kursgebühren.
Am Mittwoch, dem 07.07.2021, beginnt um 19:00 Uhr in Meuselwitz ein 12wöchiger Nordic-Walking-Kurs.
Am Mittwoch, dem 29.09.2021, startet um 19:00 Uhr ein Pilateskurs in Meuselwitz.
Vom 03.09.2021 bis 19.11.2021 findet in Lucka immer freitags, um 14:30 Uhr ein Rückenschulkurs statt.
Alle Kurse finden einmal wöchentlich statt, die Kursgebühren werden i.d.R. von den Krankenkassen übernommen.
Die Kurse in Meuselwitz finden im Sakura, Schulstraße 22, 04610 Meuselwitz statt.
Der Kurs in Lucka findet in der Sporthalle der Regelschule Lucka, Str. d. Bauarbeiter 1a, 04613 Lucka statt.
Für die Kurse können Sie sich unter 0170/6746835, 0176/70440649, 03448/3890197 und unter info@sakura-web.de verbindlich anmelden. Es sind leider immer nur begrenzte Teilnehmerzahlen zugelassen.

Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Kids und Teens bei der Karate-Fun-Night

Liebgewonnene Tradition wird auch dieses Jahr fortgeführt

Unlängst war es endlich wieder so weit. Wie bereits in den letzten Jahren, wurde auch im Jahr 2021 mit den Kindern und Jugendlichen des SKD Sakura Meuselwitz e.V. eine Karate-Fun-Night durchgeführt.
Coronabedingt erfolgte die Veranstaltung in diesem Jahr zwar deutlich später als in den Vorjahren und unter Einhaltung der vorgegebenen Corona-Regelungen auch etwas eingeschränkter, dies tat dem Spaß und der Freude aller Teilnehmer aber keinen Abbruch.
Zu Beginn des Nachmittages wurde zunächst fleißig trainiert. Unter dem Motto „Gestärkt fürs Leben“ brachten die anwesenden Trainer den Kids altersgerechte Inhalte, Verhaltensweisen und Techniken zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung bei.
Da das Wetter mitspielte, wurde unter freiem Himmel mit viel Wasser „weitertrainiert“. Die Kinder und Jugendlichen konnten Koordination, Schnelligkeit und Geschick unter Beweis stellen. So wurden u.a. ein kleiner Balance-Parcours sowie ein Wasserbomben-Wurf-Wettbewerb durchgeführt. Nach der willkommenen Abkühlung gab es dann zur Stärkung ein gemeinsames Abendessen.
Beim anschließenden gemeinsamen Kinoabend wurde es zwischenzeitlich etwas ruhiger, bevor am späteren Abend noch einmal etwas mehr Spannung ins Spiel kam. Die geplante Nachtwanderung führte alle Teilnehmer mit Taschenlampen bewaffnet in den Meuselwitzer Schlosspark. Dort konnte so manches „wilde“ Tier beobachten werden und mit zunehmender Dunkelheit kehrte auch ein wenig Gruselstimmung ein.
Nach der abenteuerlichen Tour machten es sich alle Kinder im mitgebrachten Schlafsack gemütlich und schliefen nach dem langen und aufregenden Tag schnell ein.
Am Samstagmorgen konnten sich alle Athleten beim gemeinsamen Frühstück stärken, bevor die Teilnehmer noch einmal fleißig in Punkte Selbstbehauptung und Selbstverteidigung geschult wurden und auch das in der Theorie Erlernte angewendet werden konnte.
Da allen Kindern und Jugendlichen die Veranstaltung so viel Spaß bereitete und schon jetzt Termin angefragt werden, ist eine Wiederholung im Jahr 2022 auf jedem Fall angedacht.

Unverhofft kommt oft – Eine Belohnung für Vielfältigkeit

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der Deutsche Karate Verband (DKV) zeichneten den Verein „SKD Sakura Meuselwitz e.V.“ für seine stete, kompetente und werteorientierte Vereinsarbeit aus. Im Text der Urkunde heißt es: „Das Training ist werteorientiert, integrationsfördernd, gesundheitspräventiv und sozial verantwortungsvoll.“.
„Sakura“ ist nun Kooperationspartner des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) – was hier derzeit als Alleinstellungsmerkmal gelten dürfte – und kann für die Nordregion des Altenburger Landes, insbesondere für Meuselwitz und Lucka, ein wichtiger geprüfter und vor allem kompetenter Sozialpartner sein, denn die Kooperation ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich „durchdachte Konzepte im Sport“ und die Kommunalpolitik gemeinsam für das Zusammenleben vor Ort, die Inklusion und die Integration, die Werteorientierung und Teilhabe sowie die Gesundheitsförderung und die Prävention einsetzen können.

Unter dem Motto „Zwei starke Verbände – eine starke Gemeinschaft“ haben sich der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Karate Verband zusammengeschlossen, um für eine offene und vielfältige Gemeinschaft einzutreten. Die Auszeichnung der „Sakuras“ drückt schlicht aus, dass die Angebote und das Vereinsleben im Verein und der damit verbundene Mehrwert für die Region nicht nur ein unverzichtbarer Baustein für Gesundheit und Fitness ist. Vermittelte Gemeinschaft, Integration, das Lernen von Fair Play, Disziplin und verbindliche Regeln sorgen für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.
Grund für die Auszeichnung ist die schiere Omnipotenz des Meuselwitzer (mittlerweile) Mehrspartenvereins, der auch in Lucka Gesundheitssportangebote offeriert und mehr als nur ein normales Vereinsleben vorweisen kann:
Der Verein „Sakura“ bekannte sich schon immer dazu, sozial Benachteiligte zu unterstützen sowie alle Menschen zu integrieren und Inklusionsarbeit besonders zu unterstützen.
Mit vielen mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT des DOSB und der Bundesärztekammer sowie dem Deutschen Standard Prävention der Krankenkassen ausgezeichneten Angeboten, stellt das SKD Sakura Meuselwitz e.V. einen der größten nichtkommerziellen Gesundheitssportanbieter in der Region und in Thüringen dar. Neben seinem Gesundheitskarate für Erwachsene und BestAger, werden Pilates, Rückenschule, Nordic-Walking, Budomotion u.v.a.m. angeboten. Und die Qualität der Arbeit der agierenden Sport- und Physiotherapeuten sowie der ausgebildeten Gesundheitstrainer überzeugt: Ärzte empfehlen die angebotene Gesundheitsprävention mit dem „Rezept für Bewegung“, die Krankenkassen übernehmen die Kosten.
„Hilfsbereitschaft“, „Bescheidenheit“, „Höflichkeit“, „Mut“, „Respekt“ und „Ehrlichkeit“ – das sind die sechs zentralen Elemente im Kinder-Werte-Konzepts des Vereins. Dieses richtet sich an Kinder ab 3 Jahren, denen über den Karate-Unterricht hinaus Werte vermittelt werden, die auch in der Gesellschaft von großer Bedeutung sind. Durch die Integration in das Training, werden die vermittelten Werte auch das soziale Umfeld der Kinder getragen. Selbstbehauptung und Sicherheit für das Kind stehen dabei ebenfalls auf dem Plan.
Auch die vielen Kooperationen mit Schulen und Kindertagesstätten zeichnen die Arbeit des Vereins aus. Selbst sportliche Ausscheide für Kitas und Schulen werden organisiert.
Altersgerechtes Training als durchdachtes durchgängiges Trainingskonzept spiegelt sich auch vom Multimedia-Soundkarate für Kids, über das Sportkarate, bis hin zum traditionellen Karate für Erwachsene oder dem Gesundheitskarate wider.
Der Verein fungiert weiterhin als offizieller Gesundheitspräventionsstützpunkt des DKV und als Landesleistungsstützpunkt des TKV. Letzteres ist Lohn dafür, dass die Karatewettkampfsparte des Vereins durchweg erfolgreich ist. Alleine in dieser Saison stellt das SKD Sakura Meuselwitz 10 Landeskader für Thüringen.
Zielgruppenorientierte Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungsangebote, insbesondere für Kinder sowie Mädchen und Frauen, werden ebenfalls offeriert.
Die Gesamtschau auf den Verein zeigt: Das Betreiben der Kampfkunst Karate besteht hier aus mehr, als nur dem Sammeln von Gürtelprüfungen und „Sport im Sakura“ allgemein ist weit mehr als körperliche Aktivität. Er kann Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft schlagen und kann helfen, Sicherheit und Werte zu vermitteln.