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Sakura im Internationalem Vergleich

Unlängst fand in Heilbad Heiligenstadt die 8. Internationale Eichsfeld Open statt.
Das Teilnehmerfeld war mit 506 Athleten, 539 Starts und 38 Vereinen aus Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Niederlande und Italien gut besetzt.
Für SKD Sakura Meuselwitz gingen insgesamt 6 Karatekas in verschieden Altersklassen und Kategorien an den Start. Das Sakura-Team erarbeitete sich letztlich 11 Medaillen, davon 3 x Gold, 2 x Silber und 6 x Bronze und endete somit im Medaillenspiegel beachtlich auf Platz 7.

Als einziges Mädchen ging Ella Nebel für Sakura an den Start. In der Kategorie Kumite weiblich, U14 -38 kg stand sie am Ende gegen Starterinnen aus Luxemburg und Frankreich auf der Kampffläche und erkämpfte sich den 3. Platz.
Als nächstes ging Colin Köhler in verschiedenen Kategorien an den Start. In der Kategorie Kumite, U10 männlich -35 kg unterlag er erst im kleinen Finale mit 2:3 ganz knapp und konnte sich so ebenfalls einen 3. Platz sichern.
In der Kategorie U16 männlich Kata stand Alexander Henze auf der Tatami und holte sich die Bronzemedaille.
Julian Böhm errang in der Kategorie Kumite U14 +49 kg den 3. Platz. Weiterhin holte er sich im Kumite U16 -57 kg den 1. Platz, seine Kämpfe in dieser Begegnung konnte er mit 6:1, 3:0 und 4:0 alle für sich entscheiden.
Im Kumite U18 männlich -55 kg/-61 kg konnten sich, mit Sando Worg und Julian Böhm, gleich zwei Sakuras einen Platz auf dem Treppchen sichern. Erst ein Gegner aus Luxemburg bereitete Probleme und so erkämpften sich Böhm Platz 2 und Worg Platz 3.
Sando Worg nahm außerdem noch einen 3. Platz im Kumite U21 männlich mit nach Hause.
Bei den Senioren weiblich Kumite open und weiblich Kumite -61 kg/+68 kg ging Talina Titz an den Start und konnte sich in beiden Kataegorien gegen Ihre Gegnerinnen, unter anderem aus den Niederlanden, durchsetzen und beide Male die Goldmedaille mit nach Hause nehmen.

Jetzt, mit Schuljahresbeginn, wurden die Trainingsgruppen im Erfolgsverein Sakura neu strukturiert, wonach einige wenige Plätze frei geworden sind.

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Erfolgreiche Sakuras am Organisationslimit

Kürzlich fanden in Meuselwitz, in der dortigen Schnaudertalhalle, die 9. Offenen Karatemeisterschaften Thüringens, die Thuringia-Karate-Open, statt. Ausrichter dieser Mammutveranstaltung war das SKD Sakura Meuselwitz, Landesleistungsstützpunkt für Karate im TKV und Gesundheitspräventionsstützpunkt im DKV.

Wahrscheinlich, weil es im letzten Jahr unter „Coroanabedingungen“ so gut funktioniert hatte, wurden die Schnauderstädter Gastgeber auch in diesem Jahr wieder förmlich überrannt. Und abermals konnten auch in diesem Jahr aus Kapazitätsgründen nicht alle interessierten Vereine teilnehmen.
Das Teilnehmerfeld war mit 654 Einzel- und 43 Teamstarts aus ganz Deutschland überaus gut und überdurchschnittlich hochkarätig besetzt.
Rund 90 Helfer und Kampfrichter, letztere wurden sogar aus Polen angefordert, sorgten für einen reibungslosen Ablauf, trotz vieler „Coronaausfälle“.
Neben den vielen thüringer, sächsischen und sachsen-anhaltinischen Vereinen wurden Teilnehmer u. a. aus Puderbach, Kempen, Straubing, Moers, Kassel, Schweinfurt, Berlin, Untermerzbach, Bremerhaven, Forchheim, Buchholz, Beelitz, Verden, Kaiserslautern, Goslar, Göttingen, Naila, Seelze, Reutlingen, Nordhorn, Syke, Milbertshofen, Bochum, Dagersheim, Fürth, Bamberg und Wiesloch willkommen geheißen.
Viele Teilnehmer reisten in Reisebussen an. Auch die Gastronomen und insbesondere die Hoteliers der Umgebung sollten an dieser Veranstaltung spürbar partizipiert haben.
Das Turnier per se wurde in den Disziplinen Kata-Einzel und Kata-Team sowie Kumite- Einzel und Kumite-Team, in 134 Kategorien ausgetragen. Diese waren unterteilt in die Altersklassen der Kinder C, B, A, Schüler B, A und Jugend, Junioren, Leistungsklasse 18+ und Masters 30+.
Organisatorisch war das Limit erreicht; alles lief dabei allerdings – wie schon gewohnt – reibungslos ab.

Für das SKD Sakura Meuselwitz gingen insgesamt 22 Karatekas in verschieden Altersklassen und Kategorien an den Start. Das Sakura-Team erarbeitete sich dabei 56 Medaillen, davon 7 x Gold, 20 x Silber und 29 x Bronze.
Die Jüngste der Sakuras, Finja Haun, ging mit ihren vier Jahren in der Altersklasse U6 an den Start und sicherte sich mit ihrem Formenlauf den 1. Platz. Im Kumite der Kinder U6 erkämpfte sie sich Platz 2.
In der Altersklasse der Kinder B U8 Kata ging Matheo Ochmann an den Start. In seinem ersten Kampf traf er auf seinen Trainingskameraden Tim Kulhanek, diese Begegnung konnte Ochmann für sich entscheiden, unterlag dann aber leider im Finale gegen Damian Rost (Chikara Club Erfurt) und holte sich Silber. Aber auch die beiden 3. Plätze gingen an SKD Sakura Meuselwitz, diese sicherten sich der Newcomer Aaron Pohle und Konstantin Schmidt.
Im Kumite der Kinder B U8 holte sich Ochmann dann auch noch den 3. Platz.
Für die Disziplin Formenlauf Youngster der U8 männlich gingen der 1. Platz an Konstantin Schmidt und der 2. Platz an Aaron Pohle.
Das Kumite-Team der Kinder U8 mit Schmidt, Ochmann, Kulhanek und Pohle belegte Platz drei.
Im Kumite der Kinder A U10 -35 Kg holte sich Colin Köhler den 2. Platz. In dieser Kategorie konnte er scheiterte nur erdenklich knapp im Finale.
In Kata U10 konnte sich Maximilian Haun über die Goldmedaille freuen, er konnte alle 4 Kämpfe für sich entscheiden. Colin Köhler holte sich in dieser Kategorie Silber, er entschied 3 Kämpfe für sich und scheiterte im Finale nur knapp gegen Haun.
Im Kumite-Einzel Allkategorie sicherte sich Maximilian Haun den 3. Platz. Nach den Begegnungen gegen Vincent Vaupel (Chikara Club Erfurt e.V.), gegen Constantin Werner (Chikara Club Erfurt e.V.) und gegen Bennet Kolley (Chikara Club Erfurt e.V.) stand Maximilian Haun in der Kategorie Kinder A U10 Kumite -30 Kg im Finale, welches er leider verlor.
Für die Kinder U10 weiblich ging Izabela Ignatova an den Start, sie erkämpfte in Kata sich die Silbermedaille. Davinia Neugebauer wurde hier Dritte.

Emma Kirschner konnte sich über den 3. Platz im Kumite freuen. Sie konnte einen Kampf gegen Hanna See (Chikara Club Erfurt e.V.) für sich entscheiden und auch die Begegnung gegen Johanna Frank (Bushido Waltershausen) gewann sie und nahm somit die Bronze Medaille mit nach Hause.
Kirschner, Neugebauer und Ignatova erkämpften sich als Team zweimal Silber.
Im Kumite der Kinder A U10 männlich stand Colin Köhler wieder im Finale und scheiterte nur knapp gegen Amir Amouri (Chikara Club Erfurt e.V.). Köhler nahm so die Silbermedaille mit nach Hause.
Im Bereich Kata der nächsthöheren Altersklasse konnte sich Colin Köhler nach zwei gewonnenen Kämpfen über einen 2. Platz freuen, er unterlag im Finale abermals gegen Maximilian Haun, ebenfalls vom SKD Sakura Meuselwitz.
Lucas Fritzsche ging in der Kategorie Schüler B U12 Kata an den Start. In der Kata-Allkategorie gewann er gegen Julius Barth (Universitätssportverein Erfurt e.V.) und scheiterte im Finale gegen Jeremy Schmidt (Dresdner KT) und sicherte sich damit den 2. Platz.
Im Kumite stand Lucas Fritsche gegen Florian Braunroth (Chikara Club Erfurt) im Finale und unterlag dort nur knapp. Damit nahm er die Silbermedaille mit nach Hause.
Fritzsche, Köhler und Haun gingen als Kata-Team an den Start und gewannen phänomenal Gold.
Auch die Mädchen Heilmann, Nebel und Richter wurden bei dem Mädchen in dieser Disziplin mit Gold belohnt. Als Kumite-Team reichte es für die drei jungen Damen für Bronze.
Nele Richter war auch in den Einzeldisziplinen erfolgreich. Sie nahm Silber und Bronze mit nach Hause.
Hanna Heilmann erkämpfte Gold und Bronze.
Ella Nebel stand in den Einzelausscheiden als Dritte zweimal auf dem Treppchen.
Bei den Schülern U14, in der Kumite-Allkategorie, ging Julian Böhm an den Start. Er hatte in dieser Begegnung 4 Kämpfe zu bestreiten. Gegen Hannes Förster (Banzai Hirschberg) siegte er mit 5:0, gegen Michael Jira (Mittelfranken Kader) 4:0 und gegen Moritz Ballewski (Chikara Club Erfurt e.V.) 6:0. Im Finale unterlag er dann gegen Dmytro Liubymov (Bushido Waltershausen) mit 0:5 und erkämpfte sich damit die Silber Medaille.
Auch in Kata der Schüler A U14 konnte Böhm die Kämpfe für sich entscheiden. Erst im Finale scheiterte er gegen Jonas Bückert (Chikara Club Erfurt e.V.) und errang so Platz zwei. Im Kumite U14 +49 kg bestritt Böhm 3 Kämpfe und konnte alle drei für sich entscheiden. Im Finale stand er Marvin Appenrodt (Chikara Club Erfurt e.V.) gegenüber und gewann auch diesen Kampf 9:0. Somit holte er sich die Goldmedaille.
Alexander Henze startete im Kumite U14 -38 Kg. In dieser Begegnung konnte er die Kämpfe gegen Moritz Ballewski (Chikara Club Erfurt e. V.), Moritz Friedel (Goju-Kai Amtsberg) und gegen Maksym Loktiev (Kyuyosan Shotokan Dojo Dessau-Rosslau) für sich entscheiden. Am Ende hieß es aber leider nur Platz drei für Henze.
Im Kumite-Team Schüler A U14 trafen die Sakuras mit den Athleten Böhm, Henze und Eliah Lämmerhirt auf die Teams von Bushido Waltershausen und Chikara Club Erfurt. Durch den Sieg im ersten Kampf gegen Chikara Club Erfurt zogen die Jungs ins Finale ein und besiegten dort Waltershausen, wonach sie mit Gold belohnt wurden.
Im Kata-Team der Schüler A U14 standen Henze, Böhm und Sando Worg gegen gleich drei Teams vom Universitätssportverein Erfurt gegenüber und holten sich den 3. Platz.
Bei den Mädchen U14 stand Josephine Piehler in der Disziplin Kata auf der Tatami. Sie konnte zwei Begegnungen für sich entscheiden und sicherte sich so den 3. Platz.
Gabriela Ignatova startete hier im Kumite. Sie konnte u.a. den Kampf gegen Maria Schauer (Kyuyosan Shotokan Dojo Dessau-Rosslau) für sich entscheiden und zog ins Finale ein. Dort scheiterte sie nur knapp gegen Dara Böhm (Karate Fighter Oelsnitz) und nahm Silber mit nach Hause. Aus der Kumite-Allkategorie sicherte sich Ignatova überdies Bronze.

In der Altersklasse der Jugend U16, in der Disziplin Kumite, erreichte Julian Böhm über die Trostrunde noch Platz 3.
Bei den Junioren in der Kategorie U18 Kumite -77 Kg ging Sando Worg an den Start. In dieser Begegnung konnte er die Kämpfe gegen Niklas Nitsche (BSG Stahl Eisenhüttenstadt) und gegen Richard Schramm (Mittelfranken Kader) für sich entscheiden zog somit ins Finale ein. Dort scheiterte er nur knapp gegen Axel Belega (Mittelfranken Kader) und errang somit die Silbermedaille.
Auch in der Kategorie Kata der Jugend U16 und Junioren U18 konnte sich Sando Worg Silber sichern.
Im Kumite 18+ Allkategorie reichte es für ihn für den 3. Platz.
Talina Titz ging in der Leistungsklasse 18+ Kumite weiblich an den Start und gewann Ihre erste Begegnung mit 3:0 gegen Miriam Al-Osman (TUS Huchting Bremen EV). Im Finale stand sie Anne Wolz (Rhein-Neckar Knights) gegenüber. Sie scheiterte und errang so Silber. Auch in der Kumite-Allkategorie wurde es für Titz am Ende Silber.
Susanne Worg startete in der Kategorie Masters 30+ im Kata Einzel und erkämpfte sich Platz 3.
Für die Athleten des SKD Sakura Meuselwitz war es ein erfolgreicher Wettkampftag, denn jeder stand schlussendlich auf dem Siegertreppchen.

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Talentschmiede „Sakura“ Meuselwitz beweist Qualität

Vorausschauend als Verband, „denn wer weiß schon, was im Herbst wieder ist“, aber für den Ausrichter ein „dickes Brett, dass es zu bohren galt“, fanden alle diesjährigen Landesmeisterschaften in der Sportart Karate an zwei Tagen in der Meuselwitzer „Schnaudertalhalle“ statt.
Logistisch und personaltechnisch war das Turnier, welches es in der Verbandsgeschichte des Thüringer Karate Verbandes so erstmalig in diesem Format gab, eine immense Herausforderung für die „Sakuras“. Dennoch waren am Ende alle Anwesenden mit den Meuselwitzer Gastgebern hoch zufrieden! Auch die Stadt Meuselwitz und die umliegenden Orte partizipierten von den Geschehnissen um den Meuselwitzer Erfolgsverein, es gab kein Hotelzimmer mehr und die Gaststätten in der Kleinstadt waren gut frequentiert.

Aber nicht die „Sporthalle klarmachen“ war an diesen Tagen das Wichtigste, sondern die vielen Sportler, welche sich lange Zeit auf dieses Event vorbereitet hatten.
Auch der Wettkampfkader der Meuselwitzer „Sakuras“ war fast vollständig angetreten, um sich mit den anderen zu messen. Vor heimischer Kulisse traten so vor vollen Zuschauerrängen und in gut gefüllten Starterpools 19 Starter für das SKD Sakura Meuselwitz an.

Am Samstag wurden die Wettkämpfe in den Altersklassen der Schüler, Jugend, Junioren, U21 und in der Leistungsklasse ausgetragen. Hier schickte der Vereinschef 10 seiner Schützlinge ins Rennen und letztlich sollte auch jeder von ihnen hervorragend mindestens einmal auf dem Treppchen stehen.
Lucas Fritzsche konnte mit seinen Katavorträgen nur auf Rang vier landen. In der Disziplin Kumite gereichte es aber am Ende zur Bronzemedaille.
Ebenso erging es Alexander Henze. Auch er nahm, nach Bezwingen einer großen Konkurrenz, aus der Disziplin Kumite eine Bronzemedaille mit nach Hause.
Das mit den dritten Plätzen unterbrach Julian Böhm dann endlich. Er schaffte es in der Disziplin Kumite bis ins Finale, welches er denkbar knapp verlor und somit Vizelandesmeister wurde.
Sando Worg sammelte dann wieder Bronze. Gleich zweimal durfte er aufs Podest, nachdem er in den Disziplinen Kata und Kumite bewies, was er gelernt hatte.
Talina Titz fehlte am Ende ebenfalls das Quentchen Glück zur Silbermedaille. Auch sie musste sich mit Bronze begnügen.

Die Mädchen Hanna Heilmann, Nele Richter, Ella-Sophia Nebel und Josephine Piehler schafften es in den jeweiligen Einzeldisziplinen nicht auf die Medaillenränge, . Aber als Kata-Team konnten Richter, Heilmann und Nebel Bronze sichern.
Piehler ging mit Heilmann, Nebel und Richter als Kumite-Team weiblich an den Start. Nach dem verpassten Einzug ins Finale hieß es auch hier Platz 3.
Das Kumite-Team männlich mit Böhm, Henze und Angel Georgiev kämpfte sich in spannenden Begegnungen bis ins Finale vor. Hier verloren sie zwei Kämpfe und wurden so Vizelandesmeister.
Der erste Wettkampftag ging – auch wenn es mit Gold nicht ganz geklappt hatte – doch äußerst zufriedenstellend zu Ende. Jeder hatte mit seinem errungenem Podestplatz gezeigt, dass er zu den Besten Thüringern in seiner Sportart gehört und dass die Karatekas des Meuselwitzer Landesleistungsstützpunktes ein hervorragendes Training genossen hatten.

Am Sonntag waren die Kinder an der Reihe. Neun wurden vom Heimtrainer der Sakuras auserkoren, sich beim höchsten Thüringer Turnier für diese Altersklasse zu beweisen.
Ausnahmslos alle Nachwuchsstarter waren hochmotiviert und zeigten hervorragende Leistungen!
Finja Haun war mit fünf Jahren die Jüngste. Sie wurde am Ende im Kampf um Platz drei gestoppt.
Matheo Ochmann schaffte es mit seinen Katavorträgen auf Platz drei.
Finjas Bruder, Maximilian, heimste dann endlich das ersehnte Gold ein. Er wurde in der Disziplin Kata Landesmeister.
Izabella Ignatova und Davinia Neugebauer konnten mit ihren Kata jeweils Vizelandesmeisterinnen werden.
Colin Köhler endete hier auf Rang vier und in der Disziplin Kumite auf Rang fünf, genauso wie Tim Kulhanek.
Nina Friedel und Leni Keller erkämpften sich regelrecht in der Disziplin Kumite jeweils den dritten Platz.
Endre Gombos-Vajna wurde hier Vizelandesmeister.
Das Team der Mädchen mit Ignatova, Neugebauer, Friedel und Keller wurde Dritte, das Team der Jungen mit Köhler, Gombos-Vajna, Kulhanek und Haun wurde Fünfter.
Eine ausschließlich positive Billanz zog der Heimtrainer Köhler und schaut nun bereits mit seinen Schützlingen auf das nächste Turnier. Dieses lässt nicht lange auf sich warten. Bereits am 09.07.2022 wird in der Schnaudertalhalle die Thuringia-Open stattfinden; hier dann nicht nur mit Startern aus Thüringer Vereinen.
Interessenten an den Angeboten wie Karate, Pilates, Nordic-Walking, Rückenschule o.a. des Vereins „Sakura“ in Meuselwitz und Lucka, egal ob Minis ab 3 oder Erwachsene ab 30 Jahren, erhalten Informationen unter info@sakura-web.de und auf www.sakura-web.de

  • Landesmeister Maximilian Haun
  • Talina Titz punktet
  • Landesmeister Haun mit Trainer
  • Isabela Ignatova punktet
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Summer-Kids-Cup

Kürzlich fand der erste Summer-Kids-Karate-Cup in Waltershausen statt. Unter den vielen Teilnehmern waren auch drei Sakuras vom Meuselwitzer Landesleitungsstützpunkt für Karate zugegen, welche mit reichlich „Lorbeeren“ nach Hause kamen.
Der jüngste Meuselwitzer Starter war Colin Köhler. Mit seinen acht Jahren gewann er in den ausgetragenen Katadisziplinen 2 x Bronze. In einer Kumitedisziplin sicherte er sich Gold.
Josephine Piehler konnte für sich am Ende des Wettkampftages zweimal Silber und einmal Bronze verbuchen.
Angel Georgiev erkämpfte sich in der Disziplin Kumite überraschend und phänomenal Platz zwei.

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Internationales U21-Randori – Nele Richter holt Gold

Das diesjährige Internationale U21-Randori, welches in Waltershausen ausgetragen wurde, war wie immer sehr stark besetzt. Jeder Rundengewinn bei dem Turnier, welches ausschließlich in der Disziplin Kumite ausgetragen wird, war schon ein kleiner Sieg.
Der Cheftrainer der Meuselwitzer Karateka vom SKD Sakura Meuselwitz e.V. entsandte zum Turnier nur eine Handvoll Athleten zur „Standortbestimmung“.
Emma Kirschner zeigte sich hochmotiviert. Bei dem gelungenen Versuch, alles im Training Gelernte umzusetzen, endete sie auf einen sehr guten dritten Platz.
Nele Richter war an diesem Tag in einer sehr guten Verfassung. Sie gewann ihre Kämpfe teilweise mit enormen Punktunterschied und holte so Gold ins Altenburger Land.
Julian Böhm war vielleicht etwas zu verhalten an diesem Tag. Nicht ganz seine Leistungen abrufend, wurde er „nur“ Dritter.
Talina Titz „ackerte“ regelrecht Runde um Runde, um weiter zu kommen. Auch sie wurde für ihre Bemühungen mit Bronze belohnt.
Interessenten an den Angeboten wie Karate, Pilates, Nordic-Walking, Rückenschule o.a. des Vereins „Sakura“ in Meuselwitz und Lucka, egal ob Minis ab 3 oder Erwachsene ab 30 Jahren, erhalten Informationen unter info@sakura-web.de.