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Das Quäntchen Glück

…fehlte den Meuselwitzer Karateka am Ende für drei oberste Podestplätze.

Am vergangenem Wochenende fanden in Heilbad Heiligenstadt die Landesmeisterschaften der Schüler und Jugendlichen im Karatesport statt. Vom SKD Sakura Meuselwitz e.V. nahmen drei Starter teil, welche es ihren Gegnern richtig schwer machten.

Zu Beginn der jeweiligen Altersklassen fanden die Kataausscheide statt.

Izabela Ignatova und Violetta Khatnianska scheiterten jeweils im Kampf um den Einzug ins Kleine Finale. Da ihnen die Trostrunden verwehrt blieben, hieß es am Ende für beide Rang sieben.

Auch Colin Köhler wurde vor dem kleinen Finale gestoppt. Er durfte in die Trostrunde und endete dort auf Rang fünf.

So gar nicht mit den eigenen Leistungen zufrieden, gaben die drei in der Disziplin Kumite so richtig Gas.

Runde um Runde arbeitete sich Ignatova im KO-System nach vorn und fegte ihre Gegnerinnen von der Tatami. Erst im Finale unterlag Ignatova und wurde so Vizelandesmeisterin.

Colin Köhler hatte richtig Pech. Seine Gewichtsklasse wurde im Round-Robin-System (jeder gegen jeden) ausgetragen. Am Ende hatten alle Starter gleich viele Siege, so dass als nächstes Wertungskriteritum die errungenen Punkte zu Rate gezogen wurden. Nur zwei Pünktchen trennten Köhler am Ende von der Goldmedaille, aber auch dieser Vizelandesmeistertitel ist ein hervorragender Erfolg.

Violetta Khatnianska stand im Finale ihrer Gegnerin des vergangenem U16-Randori gegenüber, welches die Meuselwitzerin damals für sich entscheiden konnte. Bei dieser Begegnung ging es leider nicht so gut für Khatnianska aus. Am Ende wurde auch sie Vizelandesmeisterin, und das mit nur einem Punkt Rückstand.

Dennoch sind die „Sakuras“ zufrieden, zeigen doch die Ergebnisse bei dem Einsatz von nur drei Startern die hohe Qualität des im Landesleistungsstützpunkt für Karate „Sakura“ angebotenen Trainings.

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Drei Turniere an einem Wochenende

stemmten die Meuselwitzer Karateka unlängst.

Ein hervorragendes Ergebnis lieferten die Athleten des Meuselwitzer Karatevereins, SKD Sakura Meuselwitz, kürzlich samstags bei den diesjährigen Mitteldeutschen Meisterschaften ab. Fünf Mitteldeutsche Meister, acht Vizemeistertitel und fünfzehn Bronzemedaillen erkämpften sich die Starter der Meuselwitzer Talenteschmiede.
Emma Wolst wurde in ihrer Spezialdisziplin Kumite verdient mit Gold und Bronze belohnt. Aus ihren Katabegegnungen nahm sie nochmals dreimal Bronze mit nach Hause.
Sviatoslav Vitrenko belegte in der Disziplin Kata Platz 2, in der Disziplin Kumite Platz 3.
Auch Arelia Dentler konnte sich in der Folge über Gold im Kumite freuen. Gleich zweimal Silber krönte ihr Tagesergebnis.
Henry Walter errang an diesem Turniertag für sich dreimal Silber und einmal Bronze.
Auch Robin Strutz wurde Mitteldeutscher Meister. Er rundete das Ergebnis mit einer weiteren Bronzemedaille ab.
Max Weßnig verbuchte am Schluss einmal Bronze, Matheo Ochmann einmal Silber für sich.
Mit einer Silbermedaille und dreimal Bronze im Gepäck ging es für Karl Becher nach Hause.
Auch Wettkampfdebutant Hector Jacob freute sich darüber, aufs Siegerpodest zu dürfen. Er sicherte sich dreimal Bronze.
Wolst, Dentler und Vitrenko sowie Walter, Strutz, Weßnig und Jacob wurden als Team je einmal Dritte und je einmal Mitteldeutsche Meister.

Zeitgleich fand in Dresden die hochkarätig besetzte Internationale Dresden Open statt. Hier kamen Violetta Khatnianska, Ella-Sophia Nebel, Izabela Ignatova und Colin Köhler zwar nicht über einen fünften Rang hinaus, lieferten damit aber dennoch gute Ergebnisse ab. Lediglich Izabela Ignatova sicherte sich in einer Kampfgemeinschaft mit Erfurt als Kumite-Team Platz zwei.

Am Sonntag ging es dann für Ignatova und Köhler zu einem Vergleichskampf gegen Rheinland-Pfalz. Beide „Sakuras“ machten es ihren Gegnern schwer und wurden am Ende verdient Dritte.

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Landeskadernominierung

Aus Sakura-Sicht hat sich die intensive Nachwuchsarbeit wieder einmal gelohnt: Von Ihnen wurden 10 Kaderathleten für das Jahr 2026 in den Karate-Landeskader für die Disziplin Kumite berufen und dürfen Thüringen bei nationalen und internationalen Meisterschaften repräsentieren.

„In den Kader berufen“ bedeutet, dass die Sportler durch den Landestrainer ausgewählt und offiziell nominiert werden, um Teil eines erweiterten bzw. endgültigen Aufgebots zu sein, basierend auf Leistung, Potenzial und der Fähigkeit, ein starkes Team zu bilden. Die Nominierung ist eine formelle Aufnahme in eine Gruppe von Leistungsträgern, die verschiedene Altersklassen und Leistungsstufen umfasst, zuvor erfolgten Sichtungen, Erfolge bei Meisterschaften wurden gewertet.

Grundlage für diesen „Ritterschlag“ bildete die ausgezeichnete Talenteförderung im Landesleistungsstützpunkt für Karate, im SKD „Sakura“ Meuselwitz e.V. Hier erfolgt eine systematische, ganzheitliche Entwicklung von Fähigkeiten durch individuelle Pläne, Mentoring, praxisnahe Aufgabenstellung, dem Training mentaler Stärke und Vorbildfunktion, um Potenziale optimal zu heben und nachhaltige Entwicklung zu sichern.

Im Rahmen der individuellen Förderung werden maßgeschneiderte Entwicklungspfade aufgezeigt, individuelle Ziele und Begleitung sind Teil der Entwicklung.

Nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Persönlichkeit, Mentalität (z.B. Ehrgeiz, Konfliktfähigkeit), soziale Kompetenzen und Vorbildfunktion werden als ganzheitlicher Ansatz gefördert. Hauptsächlich herausfordernde Aufgaben, ergänzt durch Feedback und formelle Trainings unterstützen die praxisnahe Entwicklung. Mit Mentoring und Coaching begleiten erfahrene Trainer, Coaches oder Mentoren, und verfolgen dabei strukturierte Programme.

Die Qualitätssicherung erfolgt über Aus- und Fortbildung von Personal, Zertifizierungen, individueller Trainingsplanung und der Einhaltung klarer Kriterien sowie Standards (z.B. Infrastruktur, Personal, Vereinsmanagement).

So, gut vorbereitet, verstärken nunmehr Henry Walter, Emma Wolst, Aurelia Dentler und Sviatoslav Vitrenko das Thüringer Team und reihen sich bei den „Sakuras“, dem Deutschen Meister Julian Böhm, Colin Köhler, Violetta Khatnianska, Ella-Sophia Nebel, Izabela Ignatova und Matheo Ochmann mit ein.

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Fünf Starter, fünf Medaillen

Unlängst fand das diesjährige U16-Randori in der Karatedisziplin „Kumite“ statt, welches im Round-Robin-System (Jeder gegen Jeden) ausgetragen wurde. Abermals reisten über 100 Starter nach Waltershausen, um sich dort zu messen und um wertvolle Punkte für das Ticket zur Deutschen Meisterschaft zu sammeln.

Mit fünf Startern aus einem Landesleistungsstützpunkt des Thüringer Karate Verbandes, dem Verein SKD Sakura Meuselwitz e.V., fuhren die Coaches Worg und Köhler in den Westen Thüringens und waren am Ende mehr als stolz auf die Meuselwitzer Sportler.

Emma Wolst und Ella Sophia Nebel erkämpften sich in ihrer Alters- und Gewichtsklasse Bronze. Izabela Ignatova und insbesondere Colin Köhler scheiterten nur knapp im Finale und begnügten sich so mit Silber. Violetta Khatnianska bekam nach anfänglichen Startschwierigkeiten von Coach Köhler einen Richtungswechsel verpasst. So umgestellt bezwang sie ihre letzte Gegnerin, gegen die sie in ein „Stechen“ musste, und wurde dadurch Gewinnerin.

Ab März werden wieder Kapazitäten für neue Karateka frei.

Wer als 3-6jähriger ins Sakura-Team einsteigen möchte, kann dies dann mittwochs, 16:45 Uhr tun.

Kids ab 7 Jahre können montags und dienstags, 17:00 Uhr vorbeikommen.

Teens sind ebenfalls montags und dienstags, 17:00 Uhr gern gesehen und Erwachsene treffen sich montags und dienstags, 19:00 Uhr.

Informationen gibt es unter 0176 70440649 oder unter info@sakura-web.de.

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Start Gesundheitssportangebote mit geprüfter Qualität

Der Gesundheitspräventionsstützpunkt des DKV, das SKD Sakura Meuselwitz e.V., startet demnächst mit neuen Gesundheitssportangeboten unter Leitung einer erfahrenen Sporttherapeutin und Sportlehrerin. Verstärkt wird das Team „Gesundheit“ von einer Physiotherapeutin und einem Gesundheitstrainer sowie Übungsleiter in der Gesundheitsprävention.

Der im Norden des Altenburger Landes seit Jahren mehrfach mit den Qualitätssiegeln „SPORT PRO GESUNDHEIT“ des DOSB und dem „Deutschen Standard Prävention“ der Krankenkassen ausgezeichnete Meuselwitzer Sportverein „Sakura“, gilt nach wie vor auch als einer der größten nichtkommerziellen Gesundheitssportanbieter Thüringens auf dem Gebiet des präventiven Gesundheitssportes; alle seine entsprechenden Kursangebote können von Ärzten verschrieben werden, die gesetzlichen Krankenkassen zahlen die Kursgebühren.

Jede/r, die/der etwas für seine Gesunderhaltung tun möchte, Sportneueinsteiger, Wiedereinsteiger sowie bereits Aktive, können z.B. an den geprüften, ausgezeichneten und zertifizierten Angeboten einer Sporttherapeutin und Gesundheitstrainerin in Meuselwitz und Lucka teilnehmen. In einigen Kursen, die alle einmal wöchentlich stattfinden, sind noch wenige Plätze zu haben.

Die n.a. Kurse in Meuselwitz finden im „Sakura“, Schulstraße 22, 04610 Meuselwitz, der Kurs in Lucka findet in der Sporthalle der Regelschule Lucka, Str. d. Bauarbeiter 1a, 04613 Lucka statt.

Am Mittwoch, dem 14.01.2026, beginnt um 19:00 Uhr in Meuselwitz ein Pilateskurs, welcher am 25.03.2026 endet.

Am Donnerstag, dem 15.01.2026, startet um 17:00 Uhr und um 19:00 Uhr jeweils ein Pilateskurs in Meuselwitz. Diese enden am 20.03.2026.

Vom 16.01.2026 bis 04.04.2026 findet in Lucka immer freitags, um 14:30 Uhr, ein Rückenschulkurs statt.

Ein Nordic-Walking-Kurs findet ebenfalls vom 16.01.2026 bis 04.04.2026, immer 16:30 bis 18:00 Uhr, in Meuselwitz statt.

Für die Kurse können Sie sich unter 0170/6746835, 0176/70440649, 03448/3890197 und unter info@sakura-web.de verbindlich anmelden. Es sind leider immer nur begrenzte Teilnehmerzahlen zugelassen.

Für alle Erwachsenen, die Karate als Gesundheitssport im Dauerangebot des Vereins erleben möchten, gibt es die entsprechenden Trainingszeiten jeweils montags und dienstags, 19:00 Uhr unter Leitung einer Physiotherapeutin bzw. eines Gesundheitstrainers.

Wussten Sie, dass der Beweis, dass traditionelles Karate der Gesundheitsprävention dient, in Meuselwitz und Starkenberg erbracht wurde? Hier nämlich wurden Programme entwickelt, über welche Professoren der Universität Frankfurt/M. befanden, die der DOSB mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT und die Krankenkassen mit dem Qualitätssiegel DEUTSCHER STANDARD PRÄVENTION auszeichnete. Ärzte können demnach die Angebote empfehlen; entsprechende Kurse sogar verschreiben.

Gesundheitskarate „Budomotion“ stärkt das Selbstbewusstsein, unterstützt die Entwicklung der Persönlichkeit sowie der Selbstbeherrschung und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Durch die vielseitigen Anforderungen an Körper und Geist ist die Kampfkunst ein idealer Ausgleich zu den Belastungen des Alltags. Stress und Aggressionen werden ab-, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit im hohen Maße beständig aufgebaut. Bewusstes Atmen, Meditationsformen, Koordinations- und Konzentrationsübungen sorgen für gute sportliche und Alltagsleistungen. Karate kann bis in das hohe Alter ausgeübt werden und somit vielen Krankheiten, wie z.B. Krebs, Demenz und Osteoporose vorbeugen.

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