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Internationale Bronze geht ins Altenburger Land

Während der vom SKD Sakura Meuselwitz e.V. stammende Colin Köhler die Budapest-Karate-Open gewann, starteten seine Trainingskameradinnen Violetta Khatnianska und Izabela Ignatova zeitgleich in Usti nad Labem (Tschechien) bei den Int. Czech Open, den offenen Tschechischen Meisterschaften.

In der Disziplin Kata schied Ignatova in der zweiten Runde gegen die spätere Goldmedaillengewinnerin Julie Leiskova (CZE) aus und musste so in die Trostrunde. Hier endete Ignatova auf Rang fünf.

In der Disziplin Kumite wurden die Ausscheide im Round Robin Modus (Jeder gegen Jeden) ausgetragen. Mit 8:0 gegen Sadota Lesnova (CZE), 0:1 gegen Adele Lindblad (DK) und 0:1 gegen Julie Leiskova (CZE) wurde Ignatova leider nur Pooldritte bzw. Gesamtfünfte und konnte so nicht in die Medaillenkämpfe eingreifen, da nur die ersten beiden der Pools um die Medaillen kämpfen konnten.

Auch Khatnianska „überlebte“ nur eine Runde in der Disziplin Kata. Für sie bedeutete dies Rang sieben, nachdem sie sich Terezie Castova (CZE) geschlagen geben musste.

In der Disziplin Kumite musste Khatnianska gegen drei Gegnerinnen antreten. Maliha Gittham (DK) konnte sich gegen Khatnianksa nicht durchsetzen. Nur Anna Karlikova und Viktorie Zbrankova (beide CZE) gewannen gegen die Meuselwitzerin, die sich am Ende über Bronze freuen konnte.

Nach Einladung mitgereist waren die in Meuselwitz ansässigen Bundeskampfrichter Marcus Pröhl und Vico Köhler, welche wieder einmal international als Kamprichter eingesetzt waren und zwei Tage lang ein wachsames Auge über die Ausscheide hatten.

Ab Mai werden wieder Kapazitäten für neue Karateka frei.

Wer als 3-6jähriger ins Sakura-Team einsteigen möchte, kann dies dann mittwochs, 16:45 Uhr tun.

Kids ab 7 Jahre können montags und dienstags, 17:00 Uhr vorbeikommen.

Teens sind ebenfalls montags und dienstags, 17:00 Uhr gern gesehen und Erwachsene treffen sich montags und dienstags, 19:00 Uhr.

Informationen gibt es unter 0176 70440649 oder unter info@sakura-web.de.

vk

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Budapest Karate Randori

32 Athleten des Thüringer Karate Verbandes, darunter auch Colin Köhler vom SKD Sakura Meuselwitz e.V., machten sich am 30.04.2026, in der Nacht, auf den Weg nach Budapest, um am Internationalen Budapest Randori teilzunehmen. Bereits die Kaffeepause am 1. Mai morgens, um 05:45 Uhr, wurde für das erste Training genutzt.

Vor Ort, die Gesamtmaßnahme wurde vom ungarischen Karateverein UTE Karate ausgetragen, folgten zwei Tage weiterer intensive Trainingseinheiten, „Friendly Matches“ gemeinsam mit ungarischen und tschechischen Athleten und am 03.05.2026 starke Wettkämpfe.

Neben Deutschen Athleten fanden sich andere Vereine/Verbände aus Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Österreich, Kroatien, Polen, Slowenien, Serbien und Bulgarien ein. Bemerkenswert war die gute Qualität der Athletinnen und Athleten, denn unter ihnen befanden sich auch viele hochkarätige Kandidaten, die bereits auf Europa- und Weltmeisterschaften glänzten.

Mit beeindruckendem Wagemut sicherte sich am Wettkampftag in der Disziplin Kumite Colin Köhler phänomenal Gold.

Die Ausscheide wurden allesamt im Round Robin System (Jeden gegen Jeden) ausgetragen. Seinen ersten Kampf gewann Köhler mit 8:0 Punkten, seinen zweiten Kampf mit 5:2. Nur im dritten Kampf wollte es nicht ganz klappen. Hier verlor Köhler knapp. Dennoch genügte dieses Gesamtergebnis, um ganz oben auf dem Treppchen zu stehen und internationales Gold mit nach Hause zu nehmen.

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Kreis-Karatemeisterschaft im Saale-Orla-Kreis

Als Gäste wurden die „Sakuras“ wiederholt nach Hirschberg/S. eingeladen, um an der dortigen Kreismeisterschaft in der Sportart Karate teilzunehmen.

Entsandt wurden aus dem Thüringer Landesleistungsstützpunkt für Karate, dem Verein SKD Sakura Meuselwitz, nur die Altersklassen der Kinder C, B und A, darunter viele Newcomer. Die Jüngste der Meuselwitzer Delegation war dabei 4 Jahre alt.

Die Letztgenannte, Mira Heider, trat zweimal an und tat gerade so, als hätte sie schon einige Turniere hinter sich. Vollkommen konzentriert sammelte sie ihre ersten beiden Silbermedaillen ein.

Andrea Rusu erkämpfte sich 2 x Gold, 2 x Silber und einmal Bronze. Ihr großer Bruder, Antonio, endete mit 1 x Gold und zweimal Bronze und der kleine Rusu, der Samuel wurde mit drei Silbermedaillen belohnt.

Emma Wolst erreichte 4 x Bronze und 1 x Gold.

Max Weßnig freute sich über 1 x Gol, 2 x Silber und 2 x Bronze. Sein kleiner Bruder, Franz, stand, neben seinen beiden Bronzemedaillen, auch einmal ganz oben auf dem Treppchen.

Auch Hector Jacob sollte nicht leer ausgehen. Mit 1 x Gold, 1 x Silber und 2 x Bronze war er am Ende sehr zufrieden.

Drei Goldmedaillen konnte Aurelia Dentler für sich verbuchen. Dieses Ergebnis wurde noch mit je einer Silber- und Bronzemedaille abgerundet.

Der erfolgreichste Starter des Tages war Henry Walter. Er gewann alle seine Disziplinen und erhielt dafür 5 Goldmedaillen.

Ab Mai werden wieder Kapazitäten für neue Karateka frei.

Wer als 3-6jähriger ins Sakura-Team einsteigen möchte, kann dies dann mittwochs, 16:45 Uhr tun.

Kids ab 7 Jahre können montags und dienstags, 17:00 Uhr vorbeikommen.

Teens sind ebenfalls montags und dienstags, 17:00 Uhr gern gesehen und Erwachsene treffen sich montags und dienstags, 19:00 Uhr.

Informationen gibt es unter 0176 70440649 oder unter info@sakura-web.de.

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Das Quäntchen Glück

…fehlte den Meuselwitzer Karateka am Ende für drei oberste Podestplätze.

Am vergangenem Wochenende fanden in Heilbad Heiligenstadt die Landesmeisterschaften der Schüler und Jugendlichen im Karatesport statt. Vom SKD Sakura Meuselwitz e.V. nahmen drei Starter teil, welche es ihren Gegnern richtig schwer machten.

Zu Beginn der jeweiligen Altersklassen fanden die Kataausscheide statt.

Izabela Ignatova und Violetta Khatnianska scheiterten jeweils im Kampf um den Einzug ins Kleine Finale. Da ihnen die Trostrunden verwehrt blieben, hieß es am Ende für beide Rang sieben.

Auch Colin Köhler wurde vor dem kleinen Finale gestoppt. Er durfte in die Trostrunde und endete dort auf Rang fünf.

So gar nicht mit den eigenen Leistungen zufrieden, gaben die drei in der Disziplin Kumite so richtig Gas.

Runde um Runde arbeitete sich Ignatova im KO-System nach vorn und fegte ihre Gegnerinnen von der Tatami. Erst im Finale unterlag Ignatova und wurde so Vizelandesmeisterin.

Colin Köhler hatte richtig Pech. Seine Gewichtsklasse wurde im Round-Robin-System (jeder gegen jeden) ausgetragen. Am Ende hatten alle Starter gleich viele Siege, so dass als nächstes Wertungskriteritum die errungenen Punkte zu Rate gezogen wurden. Nur zwei Pünktchen trennten Köhler am Ende von der Goldmedaille, aber auch dieser Vizelandesmeistertitel ist ein hervorragender Erfolg.

Violetta Khatnianska stand im Finale ihrer Gegnerin des vergangenem U16-Randori gegenüber, welches die Meuselwitzerin damals für sich entscheiden konnte. Bei dieser Begegnung ging es leider nicht so gut für Khatnianska aus. Am Ende wurde auch sie Vizelandesmeisterin, und das mit nur einem Punkt Rückstand.

Dennoch sind die „Sakuras“ zufrieden, zeigen doch die Ergebnisse bei dem Einsatz von nur drei Startern die hohe Qualität des im Landesleistungsstützpunkt für Karate „Sakura“ angebotenen Trainings.

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Drei Turniere an einem Wochenende

stemmten die Meuselwitzer Karateka unlängst.

Ein hervorragendes Ergebnis lieferten die Athleten des Meuselwitzer Karatevereins, SKD Sakura Meuselwitz, kürzlich samstags bei den diesjährigen Mitteldeutschen Meisterschaften ab. Fünf Mitteldeutsche Meister, acht Vizemeistertitel und fünfzehn Bronzemedaillen erkämpften sich die Starter der Meuselwitzer Talenteschmiede.
Emma Wolst wurde in ihrer Spezialdisziplin Kumite verdient mit Gold und Bronze belohnt. Aus ihren Katabegegnungen nahm sie nochmals dreimal Bronze mit nach Hause.
Sviatoslav Vitrenko belegte in der Disziplin Kata Platz 2, in der Disziplin Kumite Platz 3.
Auch Arelia Dentler konnte sich in der Folge über Gold im Kumite freuen. Gleich zweimal Silber krönte ihr Tagesergebnis.
Henry Walter errang an diesem Turniertag für sich dreimal Silber und einmal Bronze.
Auch Robin Strutz wurde Mitteldeutscher Meister. Er rundete das Ergebnis mit einer weiteren Bronzemedaille ab.
Max Weßnig verbuchte am Schluss einmal Bronze, Matheo Ochmann einmal Silber für sich.
Mit einer Silbermedaille und dreimal Bronze im Gepäck ging es für Karl Becher nach Hause.
Auch Wettkampfdebutant Hector Jacob freute sich darüber, aufs Siegerpodest zu dürfen. Er sicherte sich dreimal Bronze.
Wolst, Dentler und Vitrenko sowie Walter, Strutz, Weßnig und Jacob wurden als Team je einmal Dritte und je einmal Mitteldeutsche Meister.

Zeitgleich fand in Dresden die hochkarätig besetzte Internationale Dresden Open statt. Hier kamen Violetta Khatnianska, Ella-Sophia Nebel, Izabela Ignatova und Colin Köhler zwar nicht über einen fünften Rang hinaus, lieferten damit aber dennoch gute Ergebnisse ab. Lediglich Izabela Ignatova sicherte sich in einer Kampfgemeinschaft mit Erfurt als Kumite-Team Platz zwei.

Am Sonntag ging es dann für Ignatova und Köhler zu einem Vergleichskampf gegen Rheinland-Pfalz. Beide „Sakuras“ machten es ihren Gegnern schwer und wurden am Ende verdient Dritte.

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