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Internationale Karatebegegnungen in Chemnitz

Sechs Karateka des Thüringer Landesleistungsstützpunktes SKD Sakura Meuselwitz fuhren nach Chemnitz, um sich dort auf internationalem Terrain mit anderen Karatesportlern, bei den diesjährigen Internationalen-Chemnitz-Open, zu messen.

Henry Walter trug seine Kata in der offenen Klasse in mehreren Runden gut vor, scheiterte aber am späteren Erstplatzierten und musste sich so mit Bronze begnügen.

Gleiches wiederholte sich in der Graduierungsklasse. Auch hier wurde Walter vom späteren Erstplatzierten auf Platz drei gestoppt.

Mehr Glück hatten Emma Wolst und Aurelia Dentler. In der offenen Katakategorie standen sich beide im Finale gegenüber. Wolst bezwang ihre Vereinskameradin denkbar knapp, so dass sie das erste Gold des Tages für die „Sakuras“ holte.

Fast ähnlich war es in der Graduierungsklasse. Auch hier schaffte es Wolst auf Platz ein, Dentler holte ich, zu ihrer Silbermedaille, nochmals Bronze.

Izabela Ignatova trat in ihren Kumiteausscheiden souverän auf. Sie kämpfte sicher sowie vielseitig und lieferte sogar eine der besten Leistungen der Sakuras ab, kam am Ende aber nur auf Rang fünf.

Violetta Khatnianska hatte es auch schwer, sich am Ende auf das Treppchen stellen zu dürfen. Runde um Runde musste sie immer wieder aufs Neue Vollgas geben, was ihr am Schluss Bronze einbrachte.

Colin Köhler hatte es in seinen Kumitebegegnungen ebenfalls nicht leicht. Auch Köhler musste alle Register seines Könnens ziehen, um am Ende aus zwei vollen Pools als Dritter hervorgehen zu können.

Der Heimtrainer resümierte, dass er mit den gezeigten Leistungen und vor allem mit den Ergebnissen zufrieden sein kann.

vk