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Mit neuen Gürteln in die Ferien

Kürzlich fanden im Landesleistungsstützpunkt für Karate, dem SKD Sakura Meuselwitz, Gürtelprüfungen statt.
Der jüngste Prüfling an diesem Tag war die erst fünfjährige Nele Mia Beisig. Sie darf nun den weiß-gelben Gürtel tragen. Leone Pascal Schädlich und Juliane Paulicks-Franz legten an diesem Tag zum ersten Mal eine Prüfung ab und konnten den Prüfer mit ihren Leistungen davon überzeugen, dass sie sich den weißen Gürtel redlich verdient hatten. Juliane war dabei so gut, dass sie gleich einen Gürtel übersprang und nun den weiß-gelben Gürtel tragen darf.
Pascal und Niklas Bock legten mit guten Ergebnissen ihre Prüfung zum weiß-orangen Gürtel ab. Sando Worg und Lennox Pursch haben sich aufgrund ihrer Leistungen den weiß-braunen Gürtel verdient.
Ältester Teilnehmer dieser Gürtelprüfung war der Meuselwitzer Marco Pröhl. Auch er überzeugte mit seinen Leistungen und bestand die Prüfung zum 6. Kyu (grüner Gürtel).
Anja Schneider und Sören Hanisch stehen nun kurz vor ihrer Schwarzgurtprüfung. Sie legten die letzte Prüfung in den Schülergraden ab und tragen nun den letzten braunen Gürtel.
Der Verein sagt Herzlichen Glückwunsch!

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Gold blieb unerreicht – dennoch kein Grund zum traurig sein

Nach einem Trainingsjahr fanden am letzten Wochenende in Sondershausen die Landesmeisterschaften der Schüler und der Leistungsklasse/Senioren im Karatesport statt. Im Vorfeld hatten die Starter des Vereins SKD Sakura Meuselwitz e. V. mit teilweise wochenlangen krankheitsbedingten Abwesenheiten und damit verbundenen Trainingsausfällen zu kämpfen. Ein Wunder war es schon, dass alle vorgesehenen Starter letztlich auch antreten konnten.
Das Kata-Team weiblich in der Besetzung Hannah Schwarze, Talina Titz und Paula-Marie Staps wurde an diesem Tag nur vom späteren erstplatzierten Team des Chikara-Clubs Erfurt im Kampf um den Einzug ins Finale geschlagen. Am Ende konnten sich die jungen Damen über Bronze freuen.
In den Kata-Einzel-Ausscheiden endeten Schwarze auf Rang 5 und Titz auf Rang 7, wobei sich beide aus einem vollen Pool auf diese Positionen regelrecht vorkämpfen mussten.
Bei den „Leichtgewichten“ beendete Staps ihre ersten Kämpfe in der Disziplin Kumite immer ohne Gegenpunkt vorzeitig. Nina Lindner vom SSK Jena und später Nele Hunold vom Kenbodo Heiligenstadt gaben Staps die Kämpfe jeweils mit 8:0 Punkten ab. Erst im Finale – welches bis zum Schluss spannend und ausgeglichen war – gewann die Waltershäuserin Mia Bitsch mit nur einer 3-Punkte-Technik kurz vor Schluss, so dass Staps hier Vizelandesmeisterin wurde.
Im Kampf um den Einzug ins Finale verlor Titz in ihrem Kumiteausscheid gegen Denise Schmitz vom Chikara Club Erfurt. Titz wurde am Ende Dritte.
Lara Coraman und Hannah Schwarze starteten in derselben Gewichtsklasse. Coraman besiegte im Kampf um den Einzug ins kleine Finale Emely Linke vom Chikara-Club Erfurt, verlor dann aber gegen Amelie Lücke vom Kenbudo Heiligenstadt und wurde so Dritte. Schwarze schaffte es auch ins kleine Finale und kämpfte dort gegen Elizabeth Rudolphi vom Chikara-Club Erfurt. Da der Kampf 3:3 endete, kam es zum gefürchteten Kampfrichter-Pflichtentscheid. Dieser ging einstimmig zu Schwarzes Gunsten aus, so dass sie später Lücke im Finale gegenüberstand.
Beide Kämpferinnen schenkten sich im Finalkampf nichts, dennoch reichte es für Schwarze nicht, eine sechswöchige Zwangspause zu kompensieren; Schwarze wurde – froh darüber – Vizelandesmeisterin.
Das Kumite-Team der jungen Damen war mit Schwarze, Staps, Titz und Coraman besetzt. Zuerst bezwangen die „Sakuras“ das Team Chikara-Club Erfurt 4 mit 5:4 und 8:3. Gegen das Team Bushido Walterhausen 3 war es noch spannender. Schwarze gewann den ersten Kampf gegen Mia Bitsch mit 4:0 Punkten. Staps errang gegen Hannah Riedel nur ein 2:2. Erst ein weiteres 1:1 Unentschieden, erreicht durch Titz, sicherte den Meuselwitzerinnen die Finalteilnahme. Im Finale angekommen, stand man dem Team Chikara-Club Erfurt 3 gegenüber. Mit zwei durch Schwarze und Staps verlorenen Kämpfen gewann das Erfurter Team, so dass ein weiterer Vizelandesmeistertitel in das Altenburger Land ging.
Nach über 13 Jahren Wettkampfabstinenz und einem Wiedereinstieg in den Karatesport vor etwas über einem Jahr sorgte Anja Schneider in der Leistungsklasse für Furore. Schneider, welche damals in der Thüringer Landesauswahl Kata war, wollte es mit 29 Jahren noch einmal wissen. Bis ins kleine Finale kämpfte sich Schneider gegen Jasmin Walter aus Schmalkalden vor. Im Kampf um den Einzug ins Finale stand sie Bianca Meyer vom USV Erfurt gegenüber. Hier scheiterte Schneider und nahm letztlich Bronze mit nach Hause.
„Alles in Allem überhaupt kein Grund zum traurig sein“, so der Cheftrainer des Meuselwitzer Landesleistungsstützpunktes für Karate, welcher in Anbetracht der acht Medaillen durch fünf teilweise „angeschlagene“ Teilnehmer sehr zufrieden war.

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Offene Karate-Landesmeisterschaft in Thüringen mit internationaler Beteiligung – 3 Titel für Sakura

Am 03.05.2015 fanden in Meuselwitz, in der dortigen Schnaudertalhalle, die Offenen Landesmeisterschaften Thüringens, die „Thuringia Open“, in der Sportart Karate statt. Acht Starter des Thüringer Landesleistungsstützpunktes für Karate SKD Sakura Meuselwitz, welcher als hervorragender Gastgeber fungierte, traten vor heimischer Kulisse an, um an die Erfolge der vorhergehenden Wochen anzuknüpfen.
Bemerkenswert war, dass sich dieses Turnier mit 372 Einzel- und 21 Teamstarts bereits bei seiner zweiten Auflage zu einem der größten Turniere in Mitteldeutschland gemausert hatte. Die Teilnehmer kamen u. a. aus Niedersachsen, Brandenburg, Bayern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und natürlich Thüringen, aber auch Meldungen aus dem Ausland, am weitesten entfernt aus Armenien, gingen ein.
Das Turnier begann mit den Kihon- und Kumite-Einzelausscheiden der Kinder C.
Hier standen sich die Meuselwitzerin Nele Beisig und die Sporaerin Paula Kühn, beide „Sakuras“ in den Finals gegenüber. In beiden Disziplinen hatte Kühn „die Nase vorn“ und sicherste sich so Gold vor ihrer Vereinskameradin Beisig.
In der Disziplin Kata-Einzel belegte der Meuselwitzer Lennox Pursch mit seinen Vorträgen in der Altersklasse der Kinder A zweimal Platz drei. Einen weiteren dritten Platz errang der Altenburger Sando Worg in derselben Altersklasse.
Auch Paula-Marie Staps konnte bei der Jugend mit Ihren Katavorträgen bis ins kleine Finale überzeugen und beendete diesen Ausscheid Bronze. Talina Titz aus Meuselwitz und Lara Coraman aus Altenburg gelang dies ebenfalls.
Das Kata-Team der Kinder A mit Pascal Bauer, Worg und Pursch sowie das Kata-Team der Schülerinnen mit Titz, Staps und Coraman schafften es nochmals auf das Treppchen. Auch hier blieb jeweils Bronze im Altenburger Land.
In der Disziplin Kumite setzten die Sakuras dann ihre Erfolge fort. Staps schaffte es in ihrer Gewichtsklasse wieder bis auf das Treppchen; sie wurde hier nochmals Dritte.
Titz belegte in der Altersklasse der weiblichen Jugend Platz 1 vor Coraman. Silber nahm Coraman auch nochmals bei den Schülerinnen mit nach Hause.
Für Titz reichte es in der Gewichtsklasse bei den Schülern zu Bronze. Coraman holte in der Allkategorie der weiblichen Schüler die letzte Einzelmedaille dieses Tages mit Platz drei für die Sakuras.
Das Kumite-Team der Kinder mit Bauer, Pursch und Worg erkämpfte sich dann nochmals einen dritten Platz. Die jungen Damen waren in ihrem Kumite-Team-Ausscheid doch schon etwas ausgepowert und mussten sich dort mit Rang fünf zufrieden geben.
In der Tagesgesamtwertung erreichte das SKD Sakura Meuselwitz e. V. Rang vier.

Aufgrund neuer Trainer sind lang benötigte Kapazitäten im Verein Sakura Meuselwitz frei geworden, so dass Minis von 3-6, Kinder von 7-11 und Teens ab 12 wieder in den Verein einsteigen und Karate bei einem Schnuppertraining ausprobieren können.

Unstrut-Pokal – 6 Medaillen gehen ins Altenburger Land

Fünf Karatekas des Meuselwitzer Karatevereins „Sakura“ befanden sich am 26.04.2015 unter den fast 300 Aktiven und nahmen an den Ausscheiden des in Tonna, in der Sportart Karate, ausgetragenen Unstrut-Pokals teil. Trotz des starken Leistungsdrucks und den stellenweise sehr großen Teilnehmerfeldern, schafften es doch alle „Sakuras“ ganz vorne mitzumischen und gelangten alle unter die Top Ten.
Die Meuselwitzerin Talina Titz sicherte sich in der Disziplin Kata Platz drei. Auch in zwei Kumitedisziplinen erreichte sie das kleine Finale und nahm nach dortigen Siegen jeweils Bronze mit nach Hause.
Auch die Altenburgerin Lara Coraman konnte sich im Kumite-Ausscheid bis nach vorn vorarbeiten und wurde ebenfalls mit dem dritten Platz belohnt.
Paula-Marie Staps erkämpfte sich in der Disziplin Kumite Silber. Lennox Pursch aus Meuselwitz schaffte es in der Disziplin Kata auf Rang sieben. Sein Pech war, dass er gleich zu Beginn gegen den späteren Erstplatzierten antreten musste und diesen Kampf verlor.
Der Altenburger Sando Worg holte ebenfalls eine Medaille in das Altenburger Land. In der Disziplin Kumite endete er auf Platz drei.
Das wegen Krankheitsausfall einer Athletin erst am Wettkampftag zusammengestellte Kata-Team Titz, Staps und Coraman scheiterte im Kampf um Platz drei und wurde ebenfalls „nur“ Fünfte.
Die drei jungen Damen gingen danach nochmals als Kumite-Team an den Start. Trotz spannender Kämpfe mussten sich die drei mit Rang fünf zufrieden geben.
Der Trainer der „Meuselwitzer“ war mit den Leistungen recht zufrieden, kündigte dennoch schon am Wettkampftag bis zum Sommer ein „anstrengenderes“ Training an.

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Vico Köhler mit der Johann-Friedrich-GutsMuths-Ehrenplakette des LSB Thüringen in Silber geehrt

Unlängst wurde Vico Köhler in Meuselwitz für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement geehrt.
Stellvertretend, aus den Händen des Geschäftsführers des Kreissportbundes Altenburger Land, Horst Gerth, erhielt Köhler die Johann-Friedrich-GutsMuths-Ehrenplakette des Landessportbundes Thüringen in Silber.
Vico Köhler wurde auf Vorschlag des Kreissportbundes Altenburger Land selbst geehrt, welchem die unzähligen ehrenamtlichen Ämter und Funktionen, welche Köhler seit Jahren innehat, auffielen. Benannt waren während der Laudatio neben der Kampfrichtertätigkeit u. a. die Vorsitzendenfunktion des SKD Sakura Meuselwitz, die Trainertätigkeit als Stützpunktrainer für Karate, die Arbeit als Schulsport- und Jugendreferent im Thüringer Karate Verband sowie die dortige Tätigkeit als Referent für Sport und Gesundheit sowie die Funktion als Bundesjugendvorsitzender des Deutschen Karate Verbandes und die Tätigkeit als Referent für Sport und Gesundheit im Deutschen Karate Verband.

Der Verein schließt sich den Glückwünschen an!