stemmten die Meuselwitzer Karateka unlängst.
Ein hervorragendes Ergebnis lieferten die Athleten des Meuselwitzer Karatevereins, SKD Sakura Meuselwitz, kürzlich samstags bei den diesjährigen Mitteldeutschen Meisterschaften ab. Fünf Mitteldeutsche Meister, acht Vizemeistertitel und fünfzehn Bronzemedaillen erkämpften sich die Starter der Meuselwitzer Talenteschmiede.
Emma Wolst wurde in ihrer Spezialdisziplin Kumite verdient mit Gold und Bronze belohnt. Aus ihren Katabegegnungen nahm sie nochmals dreimal Bronze mit nach Hause.
Sviatoslav Vitrenko belegte in der Disziplin Kata Platz 2, in der Disziplin Kumite Platz 3.
Auch Arelia Dentler konnte sich in der Folge über Gold im Kumite freuen. Gleich zweimal Silber krönte ihr Tagesergebnis.
Henry Walter errang an diesem Turniertag für sich dreimal Silber und einmal Bronze.
Auch Robin Strutz wurde Mitteldeutscher Meister. Er rundete das Ergebnis mit einer weiteren Bronzemedaille ab.
Max Weßnig verbuchte am Schluss einmal Bronze, Matheo Ochmann einmal Silber für sich.
Mit einer Silbermedaille und dreimal Bronze im Gepäck ging es für Karl Becher nach Hause.
Auch Wettkampfdebutant Hector Jacob freute sich darüber, aufs Siegerpodest zu dürfen. Er sicherte sich dreimal Bronze.
Wolst, Dentler und Vitrenko sowie Walter, Strutz, Weßnig und Jacob wurden als Team je einmal Dritte und je einmal Mitteldeutsche Meister.
Zeitgleich fand in Dresden die hochkarätig besetzte Internationale Dresden Open statt. Hier kamen Violetta Khatnianska, Ella-Sophia Nebel, Izabela Ignatova und Colin Köhler zwar nicht über einen fünften Rang hinaus, lieferten damit aber dennoch gute Ergebnisse ab. Lediglich Izabela Ignatova sicherte sich in einer Kampfgemeinschaft mit Erfurt als Kumite-Team Platz zwei.
Am Sonntag ging es dann für Ignatova und Köhler zu einem Vergleichskampf gegen Rheinland-Pfalz. Beide „Sakuras“ machten es ihren Gegnern schwer und wurden am Ende verdient Dritte.
vk


